Wandern in den Küstenbergen - Ost- u. West-Sardinien
 vom 12.09. - 25.09.2021 - 14 Tage
 Auf den Spuren des Sentiero "Selvaggio Blu" und Pfaden der Hirten- und Bergmänner. Die wilde Bergwelt der vergessenen Insel.
 
 Sardinien - die vergessene Hirteninsel. So wurde sie vor nicht allzu langer Zeit noch bezeichnet. Die milden Temperaturen versprechen Idealbedingungen zum Wandern. Gerade im Herbst, wenn hierzulande die Nebeldecke alles beherrscht u. der Winter ansteht, lockt uns die mediterrane Pflanzenwelt mit ihrer ganzen natürlichen Schönheit u. überwältigenden Vielfalt an Farbenpracht und berauschenden Düften. Sardinien ist heute besonders an der Costa Smeralda Spielplatz der Reichen. Abseits der großen Touristenziele jedoch beim Wandern ein Erlebnis unerschlossener Natur, Begegnungen mit den Hirten, Wege, die man selbst finden muss. Schutzhütten und markierte Wanderrouten gibt es wenige oder gar nicht. Viele alte Hirtenpfade und Bergwerkszustiege sind fast zugewuchert, teilweise abenteuerlich. Einmalig die kilometerlangen Sandstrände und malerischen Felsabbrüche der Ost- u. Westküste. Schroffe Gebirgsgruppen wechseln mit sanften Hügelketten, saftige grüne Täler mit karstigen Hochflächen. Geheimnisvolle Grotten, einsame Berggipfel, Schluchten und der traumhafte Küstenweg Sentiero "Selvaggio Blu" sind die Highlights meiner Wanderungen.
Sardinien - Im Zentrum des westlichen Beckens des Mittelmeeres mit einer Oberfläche von 24090 qkm. Sie gab es schon, als die ital. Halbinsel noch weitgehend Meeresgrund war. Der nord- und südwestliche Teil der Insel gilt erdgeschichtlich als eines der ältesten Gebirge Europas. Praktisch jedes auf der Erde vorkommende Mineral ist auf Sardinien zu finden. Kupfer, Silber, Blei, Eisen usw. - schier unermesslich waren einst die Bodenschätze. Die Bronzezeit (1800-900 v. Chr.) ist gleichbedeutend mir der berühmten Nuraghenkultur. Ab 1000 v. Chr. nahm das friedliche Nebeneinander ein schnelles Ende. Die Phönizier kamen als Kaufleute und entpuppten sich als Eroberer.
Ein altes sardisches Sprichwort sagt: "Es stiehlt, wer übers Meer kommt."
  
 Unsere Wandertouren führen vom Osten - in die abgelegenen Monte Albo Berge, ins wilde Supramonte zu naturbelassenen Hochebenen und die Kalkschluchten und Berge der wildromantischen Ostküste. Hier sind wir auf den Spuren des Sentiero "Selvaggio Blu", den Pfaden der Hirten und Kohlemänner unterwegs. Ein Küstenweg entlang der Steilküste von Cala Gonone bis Santa Maria Navarrese hoch über dem Golf von Orosei mit einer malerischen, steil abbrechenden Felsküste, zu den Buchten, Cala Luna, Cala Sisini, Bacu Goloritze, Bacu Maore usw. Weiter über die Tacchi" und "Tonneri"-Berge in die Mitte der Insel zur Basalthochebene Giara di Gesturi, die Heimat der kleinwüchsigen Wildpferde. Einer von wilder Schönheit geprägten Landschaft von Korkeichenwälder und einsamen Seen, bis zur Costa Verde im Westen. Auf den Pfaden der Hirten- u. Bergmänner, auf Aussichtsgipfel über Masua am Pan di Zucchero und den verfallenen Anlagen der Silberminen an der alten Bergwerksstraße. Mit etwas Glück können wir die hier lebenden Mufflons, evtl. auch Geier beobachten. Wie immer nach jedem Wandertag ein erfrischendes Bad im Meer sowie die Köstlichkeiten der sardischen Küche.
  
 

Unsere Hotels u. Agriturismo-Anlagen: Um lange, anstrengende Anfahrten zu vermeiden, haben wir drei Übernachtungsorte als Ausgangsposition gewählt. Ein Hotel liegt in Meeresnähe. Die beiden anderen, uns schon bekannten Agriturismo Anlagen an ausgesuchten schönen Lagen mit kurzen Anfahrten zu den Touren und den Meeresstränden. Die ersten 4 Nächte wohnen wir im schön gelegenen Agriturismo am Riu Flumineddu im Supramonte. Die anschließenden 4 Nächte im familiär geführten Hotel in Santa Maria Navarrese in Meeresnähe. Unsere dritte Unterkunft (3 Nächte) ist der Nähe der Bucht von San Nicolo - in aussichtsreicher Lage steht hier unsere sehr gute Agriturismo Anlage. Alle sind für ihren erstklassigen Service bekannt. Hier lassen wir unseren Gaumen mit sardischen Spezialitäten verwöhnen. Es gibt hier auf engstem Raum alles, was das Herz begehrt: die besterhaltendsten Ausgrabungen, die schönsten Strände, wilde Schluchten, mystische Grotten, versteckte Sandstraßen in einsame Hochtäler und für uns ein Eldorado an Mineralien u. Kristallen.

  
 

Bei den Teilnehmern ist keine alpine Erfahrung erforderlich und mit durchschnittlicher Kondition sind die Tagesetappen problemlos zu bewältigen. Nach ein oder zwei längeren Exkursionen folgt ein etwas ruhigerer Tag. Bei Schlechtwetter werden Tourentage nach Ermessen des Bergführers ausgetauscht oder Ausweichtouren angeboten.

  
 

Das Klima ist in dieser Zeit schon angenehm zum Wandern. Klima-Werte für Sept.: Tagestemperatur 26 Grad, Wassertemperatur 22 Grad.

  
 

Ausrüstung: Funktionelle Wanderausrüstung und Bekleidung.
Eine spez. Ausrüstungsliste wird mit schriftl. Buchungsbestätigung zugesandt.

  
 

Buchung: Mit der schriftlichen Bestätigung Ihrer Anmeldung ist die Buchung für Sie und mich verbindlich.
Anzahlung spät. innerhalb von 8 Tagen Euro 000,-

  
 Anreise: am 12.9.2021.Selbstanreise, evtl. Mitfahrgelgenheit über die Schweiz, San Bernardino - Tessin nach Genua. Hier setzen wir mit der Nachtfähre nach Sardinien über. Um unabhängig und bei den Wanderungen flexibler zu sein, werden alle Tagesfahrten mit dem Linienbus od. Taxi durchgeführt.
  
 

Reisetermin: 12.09. - 25.09.2021

Buchungs Nr: 21/18 - Ost - Mitte - West - Sardinien

Reisepreis: Euro 0000,-

Reisepreis: Selbstan.- und Rückreise, evtl. Mitfahrgelgenheit, , Wörthsee - Genua. Fährkosten incl. Übernachtung in 4 - Bett-Innenkabinen, mit Du / WC. Transfers zu und von den Wanderungen mit dem Taxi, oder Linienbus wie im Programm beschrieben. 11 x Übernachtung / Halbpension im DZ mit DU / WC in 3 guten, 3 Sterne-Hotels u. Agriturismo-Anlagen, Führung aller Wanderungen und Reiseleitung durch staatl. gepr. Berg- u. Skiführer und langjährigen Inselkenner. Reisepreis auf Anfrage.

2-Bett-Innen- Kabinen auf der Fähre nur mit Zuschlag, pro Pers. Euro 50,- Einzelzimmer im Hotel u. den Agriturismo-Anlagen - nur mit Zuschlag, pro Pers. Euro 000,-

  
 Nicht im Reisepreis enthalten: Kosten für Liftfahrten, Besichtigungen, 2 x Abendessen auf der Fähre, Schifffahrten und Eintrittsgelder.
  
 Anmeldung mit beiliegendem Anmeldeformular bis spätestens 12.06.2021.
  
 Sardinien - Buchungssituation sehr beliebte Reiseinsel. Es ist für diese Wanderreise eine rechtzeitige Anmeldung notwendig. Ich bitte um Ihr Verständnis.
 Sollten Sie sich schon eher für die Wanderreise entscheiden, melden Sie sich bitte tel. od. per Fax bei mir, um die Fähre-Vorbuchung für die Gruppe zu erleichtern.
 Eine Reiserücktrittskostenversicherung wäre empfehlenswert. Bitte anfragen.
 

Wanderprogramm
1. Tag: Kurzweilige Anreise von Wörthsee über die Schweiz - San Bernardino, Italien nach Genua. Überfahrt mit der Nachtfähre nach Sardinien - Porto Torres.

2.Tag: Erste Eindrücke von der vergessenen Hirteninsel auf der Fahrt an die Ostküste zu unserem Agriturismo am Riu Flumineddu im Supramonte. Nach einer ausgiebigen Stärkung, kurze Anfahrt nach Cala Gonone. Gemütliche Wanderung hoch über dem azurblauen Meer auf den Spuren des "Selvaggio Blu" zur verträumten Sandbucht Cala Luna, inmitten steiler Felsabbrüche. Die wunderschönen Farbenspiele des Meeres, der Felsen und der Strandflora erfreuen unser Auge. Genießen und Baden in der Bucht. Damit dieser Tag zu einer runden Sache wird, fahren wir mit dem Schiff zurück nach Cala Gonone. Gehzeit 2 1/2 Std. Bei evtl. hohem Wellengang oder Sturm wandern wir zum Parkplatz zurück.

3. Tag: Zurück ins Altertum. Rundwanderung im versteckten Valle Lannaito durch Steineichenwälder, blühender Macchia und von Erosion zerfressenen Felsen zum Kalksteinrücken des Monte Tiscali. Über einen damals strategisch gut angelegten Zugang, Querung durch die Felswand zur Riesen - Karstdoline. Hier finden wir die Reste der prähistorischen Nuraghensiedlung. Ein ehemaliges Fluchtdorf der Urbevölkerung. Auf dem Rückweg, Besichtigung der Grotta "sa Oche" (die Stimme), die 1984 Schauplatz für einen Paramount-Film war. Zugang der Höhle nur mit Stirnlampe - Sie ist noch nicht für die Öffentlichkeit erschlossen. Gehzeit ca. 4-5 Std. Vielleicht reicht auf der Rückfahrt noch die Zeit zum Besuch der 7 Quellen von Su Gologone, oder doch ein Bad im Riu Flumineddu am Agriturismo.

4. Tag: Fahrt mit dem Schiff an der wildromantischen Steilküste am Golfo di Orosei entlang, zur Cala Sisine. Interessante Wanderung am Küstenweg des Sentiero "Selvaggio Blu", hoch über dem Meer an alten Schäferhütten - Cuilen vorbei, zum Felsenfenster s Àrchitieddu. Steineichen und Wacholder säumen unseren Weiterweg zur eindrucksvollen Mondbucht. Nach einem gemütlichen und erfrischenden Bad im Meer geht es weiter nach Cala Gonone, evtl. auch mit dem Schiff. Gehzeit 3 1/2 Std. - 6 Std.

5. Tag: Monte Albo. Heute ist Szenenwechsel angesagt. Die weißen Felswände u. Gipfel über den saftigen, grünen Hügeln sind seit der Anreise ein Blickfang über dem bekannten Ort Siniscola. Rundwanderung zum Punta Gurturgius und weiter über die Gipfel der einsamen, weißen Kalkberge mit traumhafter Sicht in das weite Hinterland und zu den Sandbuchten u. Stränden von Santa Lucia, La Caletta, Posada usw. Mit etwas Glück können wir die hier lebenden Adler in den Lüften bestaunen. Cappuccino Pause im nahen Ristorante und Rückfahrt zur Unterkunft. Aufstieg ca. 450 m, Abstieg 450 m. Gehzeit 5 Std.

6. Tag: Hotelwechsel nach Santa Maria Navarrese am Golf di Ogliastra. Fahrt auf der aussichtsreichen Bergstraße an der markanten Karstschlucht, Gola de Gorropu Richt. Arbatax zum Hotel. Wanderung unterwegs in den aus zerklüfteten Felsformationen geformten, von wilder Schönheit geprägten, in mediterrane Küsten Vegetation aufwärts Richtung Monte Scoine und abwechslungsreich mit fantastischem Rundblick empor zum Gipfel des Monte Oro, 669 m,"Der Goldberg". Ein Panoramablick sondergleichen belohnt unsere Mühen. Unter uns beginnt die Steilküste des Golfes von Orosei mit seinen vielen und einsamen Buchten. Üppig blühende Macchia und die türkise Farbe des Meeres mit der bizarren Felsküste geben ein kaum zu vergessendes Bild. Baden in Hotelnähe im Tyrrhenischen Meer ist heute wieder großgeschrieben. Gehzeit 3 ½- 4 Std.

7. Tag: Das Golgo Hochplateau ist unser Ausgangspunkt. Auf den Pfaden und Wegen der Kohlemänner geht es über sanfte Hügel Richt. Küste zum Einstieg des "Selvaggio Blu. Als Rundtour über diesen im lichter werdenden Wald mit dem Blick auf die verwachsenen, schattigen, von Felswänden und Türmen umgebene Schlucht der Bacu Maore, die "Große Schlucht", bekannt als Porto Quao. Hier in der Bucht wurde in der "Alten Zeit" die gebrannte Holzkohle auf die Schiffe verladen. Der Küstenweg Sentiero Selvaggio Blu schlängelt sich atemberaubend schön und aussichtsreich, hoch über dem smaragdgrünen Meer von Schlucht zu Schlucht, oberhalb der Steilküste ins Tal der Bacu Goloritze und nicht weniger spannend zurück zum Parkplatz. Aufstieg 700 m Abstieg 700 m Gehzeit ca. 6 Std.

8. Tag: Rundwanderung vom Gennacroce-Pass aus, hoch über dem Bergdorf Urzulei übers Gottesfeld, einer großen, einsamen, naturbelassenen Karsthochfläche - zum Anfang der markanten, mächtigen, tief eingeschnittenen Karstschlucht Gola de Gorropu. Den schönen, interessanten Aussichtsgipfel mit dem Zungenbrechernamen Punta Ispignadorgiu mit 1232 m Höhe, nehmen wir selbstverständlich mit. Nach einer gemütlichen Pause, treten wir den Rückweg als Rundtour durch die malerische, abenteuerlich tief durch Erosion in das Dolomit-gestein eingeschnittene Codula de sa Mela an. Bald erreichen wir unseren Anstiegsweg und auf demselben zurück zum Parkplatz. Gehzeit ca. 5-6 Std.

9. Tag: S. Pietro Golgo. Ein uralter Kultort mit kleiner Wallfahrtskirche, umrahmt von Kumbessias und riesigen 1000 Jahre alten Ölbäumen. Hier beginnt unser Weg vorbei am Voragine di Golgo, einem Karstloch von 270 m Tiefe. Genuss Wanderung in einer faszinierenden Berg-und Küstenlandschaft. Eine atemberaubende Symbiose aus Fels und Meer - der Küstenweg des Sentiero Selvaggio Blu. Bald ist die Einschartung erreicht und gibt den Blick auf das unter uns blaugrün leuchtende Meer frei. Wieder ein Teilabschnitt vom Tal der Bacu Goloritze zur Cala Sisine. Vielleicht reicht die Zeit noch zum Gipfelbesuch des P. Ta e Lattone 588 m. Blühende, duftende Macchia und neugierige Ziegen sind unsere Wegbegleiter. Weiter auf dem Küstenweg und hinunter zur eindrucksvollen Bucht P. Ispuligi, evtl. Portu Mudaloro an der Costa del Bue Marino. Nach einer verdienten Badepause auf gleichem, evtl. als Rundweg zurück zum Ausgangspunkt. Einkehr im nahen Lokal, wo uns ein wohlverdienter Schluck Cappuccio erwartet. Aufstieg 800 m, Abstieg 800 m. Gehzeit 5 1/2 Std.

10. Tag: Ausruhtag und Unterkunftwechsel. Fahrt durch die Insel in den Westen, Richt. Costa Verde. Unterwegs, Abstecher zur Basalthochebene Giara di Gesturi, die Heimat der kleinwüchsigen Wildpferde. Kurze Wanderung in der interessanten Landschaft auf Wegen durch Korkeichenwälder zu zahlreichen Seen. Immergrüne Büsche u. Sträucher mit duftender Macchia, in einer naturbelassenen Einsamkeit begleiten uns zu einmalig schönen Ausblicken. Gehzeit 3 Std. Weiterfahrt Richtung Bucht von San Nicolo - in aussichtsreicher Lage steht hier unsere sehr gute Agriturismo Anlage. Und was wäre Inselwandern ohne Meer?? Die nahe Costa Verde lockt uns zum Baden an den Sandstrand!

11. Tag: Küstenwanderung in Masua Porto Flavia am Pan di Zucchero. Die Eindrücke jagen sich entlang der Steilküste zwischen Buggeru und Masua. (Einst wichtiger Erz-Verladehafen) zu unserer Bucht mit herrlichem Badestrand in traumhafter Felskulisse mit Frosch. Genuss Wanderung in einer faszinierenden Küstenlandschaft, inmitten einer Symbiose aus Fels und Meer. Der Bergpfad schlängelt sich einsam hinauf, über dem smaragdgrünen Sardischen Meer, Richt. M. Guardianu 537 m zum P.ta Buccione, einem Aussichtsgipfel sondergleichen. Auf Hirtenpfaden und Wegen der Bergmänner geht es über den ausladenden Bergrücken, von Gipfel zu Gipfel, an den schroffen Felsabbrüchen zum Canal Grande u. P. Zucchero Dall`Alto entlang. Eine atemberaubende Aussicht belohnt unsere Mühen. Auf gleichem Weg zurück zum Strand, wo uns ein kühles Bad und mit Sicherheit auch ein frisches Bier erwarten. Ab hier mit dem Bus zum Bergbauort Nebida (interessanter kurzer Panoramaweg an der Steilküste) und zurück zum Agriturismo. Gehzeit 5 Std.

12. Tag: Fahrt in das immer noch unbekannte Iglesiente Gebirge, Rundwanderung durch die einstigen Mineras von San Benedetto, auf interessanten, alten Wegen zu den aufgelassenen, verlassenen alten Minen, Stollen und Gruben in den Hochtälern und Gipfelregionen, den Zeugen von der einstigen, mühevollen Bergwerks Vergangenheit. Mineralien und Erze wurden hier abgebaut. Mit etwas Glück, finden wir hier sicher auch schöne Kristalle. Auf Bergpfaden zu einsamen Aussichtsgipfeln. Als krassen Gegensatz besuchen wir auf der Rückfahrt den geschichtsträchtigen Tempio di Antas. Nach einer Tasse Cappuccino an der Bar, geht`s zur nahen Bucht von San Nicolo. Ein Sprung in`s erfrischende Meer bringt die Lebensgeister zurück. Da spricht nichts dagegen. Anschließend zurück zum Agriturismo.

13.Tag: Leider schon der letzte Tag auf Sardinien. Der Vormittag steht zur freien Gestaltung, evtl. nochmal die milde, würzige Meeresluft genießen, baden, relaxen, oder ... so wie es jedem gefällt. Ab Mittag, Koffer und Reisetaschen in den Bus einpacken und Abreise. Auf der Fahrt nach Porto Torres besichtigen wir das hervorragend gut erhaltene Brunnenheiligtum der Nuraghe von Santa Christina, oder die Feengräber "Domus de Janas". Anschließend zum Ausklingenlassen an den Strand bei Porto Torres. Abends gehts auf die Nachtfähre nach Genua.

14.Tag: Ankunft in Genua ca. 7:30 Uhr - Heimreise über die Schweiz nach Wörthsee.

 
KURZINFO
   
 Voraussetzungen 
 mittlere Kondition für
5-6 Std. Gehzeit;
Tageswanderungen;
Trittsicherheit erforderlich
 
   
 Reisetermin 
 12.9. - 25.09.2021 
   
 Buchungs-Nummer 
 21/18 Ost-Mitte-West - Sardinien
Anzahlung 000,- €
 
   
 Anmeldung bis spät. 
 12. Juni 2021 
   
 Mindestteilnehmer 
 7 Personen 
   
 Reisepreis 
 0000,- €  
   
 
Zur Anmeldung
 
   
 
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Stürzer-Wandern, Sepp Stürzer (Staatl. gepr. Berg- und Skiführer), Hochweg 4b, 82237 Wörthsee, Tel. 08153/7808, Fax 08153/887946, Handy 00491626226207
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